Einige Verse zu diesem Thema aus dem Wort Gottes - die sollten wir dabei bedenken!
Mose 7, 3.4; 5. Mose 12, 29-31; 2Kor 6, 14-18
Der Teufel steckt meist im Detail, das heißt, man muss schon genau hinschauen, wenn man die Wahrheit wissen will, eben ob das, was uns über den "Interreligiösen-Dialog/ Multireligöser-Dialog" so gesagt wird, auch dem entspricht, was Jesus Christus über das Verhalten dem Nächsten gegenüber sagt.
Für mich ist die Antwort auf den "Interreligiösen-Dialog" sehr einfach, es gibt ihn nicht!
- Interreligiöser Dialog (Multireligiöser Dialog) würde übersetzt heissen:
Gläubige an Jesus Christus (Joh, 14, 6) führen ein Gespräch mit den Angehörigen heidnischer Religionen und betrachten diese Glaubensformen als gleichberechtigt neben ihrer eigenen. So sollen sich etwa die Angehörigen der Religionen in gegenseitiger Achtung und Annahme begegnen, um so voneinander zu lernen und sich gegenseitig bereichern. Es wird kein Anspruch auf alleingültige Wahrheit erhoben. Jeder soll aber seinen festen Standpunkt haben und bezeugen können.
Um einen erfolgreichen Dialog führen zu können, wird auch empfohlen, ihre Moscheen oder Tempel aufzusuchen, gegebenenfalls auch an ihren Festlichkeiten teilzunehmen um sie und ihre Lebensweise kennen zu lernen und Berührungsängste und Vorurteile abzubauen. Hinzu sollen gemeinsame Anliegen gesucht werden, die eine Zusammenarbeit ermöglichen. (1)
- Ein Blick in das Dialogprogramm der ACK und des ÖRK lässt uns erkennen, was sie unter Dialog verstehen, und genau dieses Verständnis ist Konsens im "Interreligiösen und Konfessionellen Dialog" - Verhaltens-Codecs, die Goldene Regel(2)
Meine Antwort als gläubiger Christ auf solch ein Dialog Verständnis und deren Folgen kann ich nur sagen:
- Eine Zusammenarbeit ist auf einer gemeinsamen "religiösen Ebene" nicht möglich!
- Als Christen ist es uns nicht möglich an Festen der Religionen teilzunehmen.
- Auch ist das gemeinsame Gebet, sei es direkt oder indirekt nicht möglich! 5. Mose 7, 3-5
- Für Kinder Gottes gibt es keinen gemeinsamen Konsens mit den Religionen dieser Welt.
Die Methode des "Interreligiösen-Dialogs" ist ein armseliger Versuch von Seiten der Feinde Gottes, Evangelisation und Mission mit neuem Inhalt zu füllen und dem heutigen Zeitgeist anzupassen.
Dabei wird Gottes Wort bewusst übergangen. Würde man sagen: "Wir wollen dem Menschen anderen Glaubens in Liebe begegnen und ihnen die Botschaft vom Kreuz in Wort und Tat bringen", würde das den Kern der Wahrheit in einem Punkt schon näher kommen, aber eben nur in einem Punkt. Matth. 28, 18-20
Persönliches Zeugnis an meinen Nächsten. - Treibende Kraft ist der Geist Gottes, der das Evangelium der Gnade in Jesus Christus bezeugt.
Wir belassen den Verlorenen nicht in seinem Irrtum, sondern laden ihn ein, das Leben in Jesus Christus zu ergreifen.
Als Kinder Gottes durften wir Jesus Christus als unseren Herrn und Retter finden, sind aus Gnade von neuem geboren, abgewaschen von unseren Sünden, die uns von ihm trennten, und dürfen so in einer lebendigen Liebes-Beziehung mit ihm leben, in der frohen Erwartung eines Tages ganz bei ihm zu sein.
Das Wissen um das Verlorensein der Menschen, die noch keine Vergebung ihrer Sünden und das neue Leben aus Gott gefunden haben, bewegt uns, ihnen die Botschaft Gottes in Wort und Tat zu bezeugen, damit sie das Leben in Jesus Christus finden.
Das ist eigentlich Grundton eines Christenlebens, bei einem mehr bei dem anderen weniger, aber es ist ein Bestandteil unseres Lebens als Christ.
"Religion" bedeutet die Suche der Menschen nach einem Weg zu Gott oder wie bekomme ich einen gnädigen Gott !
Sind wir als Kinder Gottes noch auf der Suche nach dem Weg zu Gott ?
Nein - in "Jesus Christus" haben wir ihn gefunden und dürfen anderen voller Freude davon erzählen!
Der Schöpfer des Himmels und der Erde und aller lebendigen Wesen ruft den Menschen zu, “lasst euch versöhnen mit Gott” und diese Versöhnung ist allein in Jesus Christus zu finden! Das Wort Gottes bezeugt uns das, und weil wir es im Glauben gesehen und erfahren haben, das es wahr ist. Das "ein" Gott ist wird von Vertretern des “Interreligiösen Dialogs” zwar auch unterstrichen, doch reden sie von einem anderen "Gott", einem anderen "Christus" und von einem anderen "Evangelium" ! Sie Verkündigen - einen “Humanistischen Christus”, in dem die Vergebung allen Menschen, egal welcher Glaubensüberzeugung sie auch seien, zu Teil wird, ob sie dessen gewahr werden oder nicht !
Bitte Bedenke :
Der Herr warnt uns Kinder Gottes (Christen) vor Menschen die ein anderes Evangelium Verkündigen (Galtaer 1, 6-10) und einen anderen Jesus Christus Verkünden ! ( 2. Korinther 11,4 )
Die sogenannten "Religionen" bieten keine Wahrheit im Sinne Gottes, denn sie haben ihren Ursprung in der Lehre von Menschen und des “Lügners von Anbeginn” - des Satans !
Daher ist es falsch und sogar ein Fataler und Folgenschwerer Irrtum, so zu tun, als könnten wir etwas von den Angehörigen der Religionen lernen. 5.Mose 12, 29-31
Wenn wir etwas lernen können, dann nur, dass wir durch den Unglauben arm geworden sind, sodass wir nicht mehr lehren können, was gut ist in Gottes Augen.
Das Wort Gottes ist eine Schatzkammer für jeden der darin liest !
Gottes Wort wird dem humanistischen Denken unserer Zeit angepasst, was soll dann auch dem Namens-Christen überbleiben, als alles in sich aufzusaugen ohne es zu hinterfragen. Sie wissen nicht mehr, dass in Christus alle Reichtümer der Wahrheit und gesunder Lehre zu finden sind.
Heute ist man tolerant im Sinne des neuen Weltethos.
Die Früchte der ACK, ÖRK oder der ökumenischen Bewegung zeigen deutlich den Weg in den Abfall.
In den Kirchen und Gemeinden wird selten noch eine deutliche Sprache gesprochen, sodass Täuschung und Verführung ein leichtes Spiel haben mit einem aufgeweichten Christentum, das sich für reich hält!
Die Befürworter des "Interreligiösen-Dialogs" haben sich der Sprache Bileam bedient und es wird der Wolf vor lauter Liebe und Toleranz nicht mehr gesehen und wird ihnen das letzte nehmen, was sie glaubten zu besitzen.
Also lasst uns wachen und nicht schlafen, denn der Feind Gottes schläft nicht, um seine Fallen auszulegen.
Haltet fest das Evangelium Gottes unseres Herrn Jesus Christus und verkündet es zur Zeit oder Un-Zeit !
Das Wort Gottes, die Bücher der Bibel - lesen wir doch einmal dort, was der Herr dazu sagt - daneben gibt es nichts !
Liebe Grüsse und Gottes reichen Segen wünsche ich Euch in unserem Herrn Jesus Christus.
Verfasser: A. Beccard
Anhang
(1) - 12. Verpflichtung: Begegnung mit anderen Religionen / Weltanschauungen
"Die Pluralität von religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und Lebensformen ist ein Merkmal der Kultur Europas geworden. Östliche Religionen und neue religiöse Gemeinschaften breiten sich aus und finden auch das Interesse vieler Christen und Christinnen.
Auch gibt es immer mehr Menschen, die den christlichen Glauben ablehnen, sich ihm gegenüber gleichgültig verhalten oder anderen Weltanschauungen folgen."
D. h. konkret, sich über weiter existierende Religionen zu informieren, um die Vielfalt spiritueller Praktiken kennen zu lernen, aus dem ganzheitlichen Menschenbild fernöstlicher Religionen zu lernen, gemeinsame Anliegen festzustellen und nach Möglichkeit gemeinsamer gesellschaftlicher Aufgaben zu suchen. Dafür ist das intensive Gespräch notwendig.
zu den Bildern:
Bilder vom 12.10.2000, diesem "Tag der Weltreligionen", zu dem auf er Expo in Hannover interreligiöse Veranstaltungen stattfanden: Buddhisten, Hinduisten, Juden, Muslime, Christen beten gleichzeitig für den Frieden......
Seite 70 T.32/33 - Arbeitshilfe Charta Oecumenica
(2) - Gesprächsregeln
Ich höre zu mit dem Ziel, den/die andere kennen- und verstehen zu lernen
Ich höre zu, ohne zu bewerten: Was ist richtig ? Was ist falsch ?
Ich korrigiere weder die Inhalte noch die Formen des Glaubens des anderen.
Ich höre mit der Fragestellung: Was sagt der/ die andere mir, was ich nicht kannte ?
Ich frage mich: Was lerne ich durch den/ die anderen/ andere ? Was nehme ich mit an Inhalten und neuen Fragen ?
(Seite 46/ Arbeitshilfen zu Charta Oecumenica)
Weiter gehören der WCRP, die Fokolar-Bewegung, Sant egidio und der Europatag 2007 ( http://miteinander-wie-sonst.de ) zu den Förderern des interreligiösen Dialogs und der "Bauhelfer Babels" auf dem Weg zur Geschwisterlichkeit aller Mensch gleich welchen Glaubens sie auch seien !
Wer hierzu noch Ja sagen kann - sollte sich nicht mehr Christ nennen !!!! -> http://www.1planet.de/topic/163
Und hier noch aus der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen folgender NONSENS:
"...Um Mißverständnissen vorzubeugen, wurde eine Unterscheidung zwischen "interreligiösem" und "multireligiösem" Gebet vorgenommen. Unter "interreligiösem" Beten ist das von Angehörigen verschiedener Religionen gemeinsam formulierte und verantwortete Gebet zu verstehen. "Multireligiöses" Beten dagegen meint Gebetsveranstaltungen, bei denen VertreterInnen verschiedener Religionen je für sich aus ihrer eigenen Tradition heraus formulierte Gebete sprechen, während die übrigen andächtig zugegen sind..." ACK-Bayern
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