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Tatsachen, die ... PDF Drucken E-Mail
Beitragsinhalt
Tatsachen, die ...
Bibel und/oder ...
Sakramente
Die Taufe
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Die Eucharistie
Die Beichte
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Der Papst
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Heilsgewissheit
Die Inquisition

Die Beichte

Der Priester kann läßliche Sünden, wenn sie gebeichtet worden sind, vergeben. Voraussetzung sind Reue, Bekenntnis und Genugtuung. Die Kirche unterscheidet zwischen Todsünden: absichtliches Übertreten wichtiger Gesetze da folgt nur noch die Höllenstrafe und läßlichen Sünden: Sünden, die unwissend oder unfreiwillig begangen worden sind, oder Verstöße gegen weniger wichtige Gebote. Durch das Buß-Sakrament können nach der Taufe begangene läßliche Sünden und die durch sie verdienten ewigen Strafen erlassen werden. Was sagt die Bibel dazu? Wir lesen zwar im Neuen Testament, daß der Herr Jesus Sünden vergeben hat, aber kein einziges Mal, daß einer der Apostel es getan hat. Die Apostel haben immer darauf hingewiesen, daß wir um Jesu willen, im Glauben an Ihn, Vergebung finden können. Apostelgeschichte 13,38.39:

"So sei euch nun kund, ihr Brüder, daß durch diesen euch Vergebung der Sünden verkündigt wird; und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder Glaubende gerechtfertigt. "

In der Römisch-Katholischen Kirche erfolgt Vergebung auf Grund des Kirchenschatzes (Ebd.: Kirchenschatz: Jubiläumsbulle Papst Clemens' VI, 1343. Seiten 678-679). In ihm findet sich das Blut Christi und der unverwesliche, wahrhaft unerschöpfliche, stets neue Wert der Gebete und guten Werke der seligen Jungfrau Maria und der Heiligen. Das besagt die neue Ablaß-Regelung des II. Vatikanischen Konzils von 1967. Im Neuen Testament aber können wir vom Kirchenschatz nichts finden, weder das Wort, noch den Gedanken.



 
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