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Der Irrweg, - das sagt schon sein Name, - ist ein Weg, der aufgrund eines Irrtums mit dem richtigen Weg verwechselt wurde.
Er ist dem richtigen Weg sehr ähnlich, verläuft am Anfang auch immer in die gleiche Richtung, endet aber mit regelmäßiger Sicherheit in Verderben und Verdammnis.
Deutlich konnte man es unter Adolf Hitler an den Deutschen Christen sehen, die aufgrund ihres Eintretens für Ordnung und Moral dem entschiedenen Christentum zum Verwechseln ähnlich sahen, weswegen viele konservative Christen darauf hereinfielen, wie z. B. der Gnadauer Verband, die Möttlinger, Marburger usw.
Erst durch die Berliner Sportpalastkundgebung wurde es auch für viele von ihnen deutlich, daß das Christentum der Deutschen Christen ein anderes Evangelium war.
Nichts anders ist es heute mit den Freikirchen und der Ökumene.
Sie fallen alle auf diesen Irrweg herein, weil hier das Einssein der Christenheit dem Evangelium täuschend ähnlich sieht.
Sagte doch der HERR selbst, " .......auf daß sie alle eins seien." (Joh. 17,21).
Daß die Einigungsbestrebungen der Ökumene jedoch auf die Weltverbrüderungsidee der Freimaurerei zurückgeht, also auf einem völlig anderen Fundament steht, als die vom HERRN geforderte Einigkeit im Heiligen Geist, konnte man vielen Evangelikalen bis jetzt noch nicht klarmachen.
Durch ihre Mitgliedschaft in der Ökumene müssen sie die niedersten Frondienste leisten und die greulichsten Dinge mitvertreten und mitfinanzieren, vor denen sie früher selbst gewarnt hatte.
Dadurch daß die ACK Mitglied im Interkulturellen Rat ist, müssen sich auch die ACK-Freikirchen, für dessen antichristliche Bestrebungen hergeben. Am 28.06.1996 stellte der Interkulturelle Rat unter dem Motto „Dialog gegen den Fanatismus” seine Arbeit vor. In der Frankfurter Rundschau konnte man dazu lesen: „Mit einem Appell zum Dialog zwischen den Religionen will der Interkulturelle Rat in Deutschland wachsendem religiösen Fanatismus begegnen.”
Darunter fallen nicht nur militante Moslems, sondern alle entschiedenen Christen, die fundamental an der Botschaft der Heiligen Schrift festhalten und sich zunehmend als gefährliche Fundamentalisten kriminalisieren lassen müssen. Immer wieder ist folgendes zu beobachten: Wenn bibeltreue Christen über die Ökumene informieren, werden sie oft (leider auch von wiedergeborenen Christen) angegriffen. Es ist schlimm, wenn Christen nicht die antichristliche Grundlage der Ökumene erkennen. Sie lassen sich von dem mißbrauchten Wort JESU: „..auf daß sie alle eins seien”, irreführen. Würden die Christen den Kontext (Johannes 17) berücksichtigen, so müßten sie ohne weiteres feststellen, daß dieses Wort sich auf die Gemeinde JESU CHRISTI, also auf die aus der Welt herausgerufene Gemeinde (ECCLESIA) bezieht.
Wir dürfen dabei nicht übersehen, daß die Gemeinde als Organisation (z. B. als christlicher Verein, KdöR usw.) auf keinen Fall die bluterkaufte Gemeinde darstellt.
Interessant ist die Tatsache, daß von der Ökumene und ihren Mitläufern nicht diejenigen attackiert werden, die das Wort GOTTES kritisieren, umdeuten oder von Mythen, Legenden, Sagen reden, sondern gerade die bibeltreuen Christen.
Die Ökumene bezeichnet sie „Fundamentalisten”.
Es ist dies Schimpfwort, mit dem die Ökumene diejenigen, die an die Inspiration des Wortes GOTTES glauben, als Fanatiker abstempelt. Mit einer solchen assoziativen Ächtung, an der sich insbesondere die Evangelisch-lutherische Kirche beteiligt, werden die bibeltreuen Christen alsbald ipso facto mit Terroristen oder Antidemokraten in Verbindung gebracht.
Die nicht Manipulierbaren im Lande werden dann als Störenfriede und Fremdenhasser geächtet, die jedwedem Harmoniebestreben in Gesellschaft, Kultur und Religion entgegenwirken.
Als KdöR-Kirchen sind die Freikirchen Instrumente des Staates und verpflichtet, alle staatlichen Entscheidungen mitzutragen. Gerade auch der freiwillige Beitritt der Freikirchen in die „Europäisch ökumenische Kommission für Kirche und Gesellschaft” (EECCS) offenbart, daß sie zu willigen Vollstreckern antichristlicher Machenschaften geworden sind.
1998 hielt der EU- Kommissionspräsident Jaques Santer eine Rede vor der EECCS, in der er den Kirchen und Freikirchen klare Direktiven erteilte, nämlich, daß es ihre Aufgabe sei, am Aufbau der Europäischen Gesellschft mitzuarbeiten. Die Ökumene, ursprünglich um die Vereinigung der christlichen Kirchen bemüht, ist längst zu dem geworden, für das sie von vorneherein vorgesehen war, zum Instrument gesellschaftlicher Veränderungen im Sinne des antichristlichen Weltstaates.
Wohin der ökumenische Irrweg führt, zeigt der nachstehende Text:
“Sei gepriesen Herr, du Gott Mohammeds. Du bist groß und erhaben. Du bist unbegreiflich und unnahbar. Du bist groß in deinen Propheten.
Sei gepriesen Herr, du Gott Buddhas. Du wohnst in den Tiefen der Welt. Du lebst in jedem Menschen. Du bist die Fülle des Schweigens.
Sei gepriesen Herr, du Gott Afrikas. Du bist das Leben in den Bäumen. Du bist die Kraft in Vater und Mutter. Du bist die Seele in der Welt.”
(Offizielles Material und Bekenntnis des päpstlichen Missionswerkes “Missio” aus Aachen zur Verteilung in katholischen Kirchengemeinden bestimmt).
Quelle: www.hauszellengemeinde.de
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