| Spurgeon über Götzendienst |
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Die alten Hebräer waren es nicht gewohnt, den Götzendienst mit irgendeiner Art von Respekt zu behandeln. Das Wort Gottes sagt: "Sie haben einen Mund und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht; Ohren haben sie und hören nicht, eine Nase haben sie und riechen nicht; Hände haben sie und greifen nicht, Füße haben sie und gehen nicht; mit ihrer Kehle geben sie keinen Laut." Psalm 115,5-7
Ich bemerke den grimmigen Sarkasmus des Psalmisten; er erinnert mich an
die höhnischen Worte Elias an die Baalspropheten: „Ruft mit lauter
Stimme, denn er ist ja ein Gott! Er ist sicher in Gedanken, oder er ist
austreten gegangen, oder er ist auf der Reise; vielleicht schläft er,
dann wird er aufwachen." Die alten Hebräer waren es nicht gewohnt, den
Götzendienst mit irgendeiner Art von Respekt zu behandeln; sie zogen ihn
mit allen möglichen Formen ins Lächerliche. Heutzutage wird erwartet,
dass wir sehr respektvoll über alle falschen Religionen sprechen, und
einige Philosophen und Geistliche sagen uns, dass in allen von ihnen
etwas Gutes ist. Und sie sagen, dass das moderne Papsttum mit seinen
vielen Göttern und mit seinen abgetragenen Lumpen und zerrissenen
Lappen, die sie als Reliquien bezeichnen, besonders feinfühlig behandelt
werden muss. Vielleicht fragt jemand: „Ist dies keine Religion?“ Ja,
aber eine Religion für den Toren, aber nicht für diejenigen, die denken.
„Eine Nase haben sie und riechen nicht.“ Ihre Anhänger erfüllen den
Raum mit Weihrauch; sie räuchern süße Gewürze vor ihren Götzen, aber
ihre Nasen werden nicht zufriedengestellt.
Charles Spurgeon, Kommentar zu Psalm 115,5-7. Erstmals veröffentlicht im Juni 1902. Ein Filmbeitrag von Vertretern des Interreligiösen Dialoges: Sie sagen das die "Einheit der Religionen" dem Frieden auf Erden dienen soll - das Wort Gottes, wir lesen es in der Bibel, sagt uns diesbezüglich etwas ganz anderes sagt - Es kann nicht zusammengefügt werden, was nicht zusammen gehört. (2. Kor. 6,14-18 ) Weiteres zum Thema: - Das Reich Gottes und der Mensch des Friedens - Den Tatsachen ins Auge sehen - Die letzte Warnung Kommentar:
Einer Illusion, einer falschen Sache, die den Menschen verdirbt, Respekt und Achtung zu zollen ist Heuchelei - wenn man die Wahrheit kennt - denn der Mensch nimmt Schaden und wird in seinem Irrtum umkommen, vielmehr sollen wir diesem Menschen in Liebe und in Wahrhaftigkeit die Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi Bezeugen. Ihrem Irrtum Respekt Zollen und Behaupten sie gehen lediglich einen anderen Weg zu Gott, oder sie haben doch "Gutes" im Sinn, sind Menschen "Guten Willens"? Nein - sie gehen alle verloren ... sie gehen in das Gericht Gottes, ganz gleich wer oder was sie waren, was sie sagten oder gelebt haben - auch ein Gandi geht verloren, ein Papst, eine Mutter Teresa, ein Buddha, Konfuzius, ein falscher Prophet der seine eigenen Träume verkündigt und all die Brückenbauer mit ihren Menschlichen Visionen.
Ihre "Gottes" Vorstellungen stehen auf dem Boden ihrer eigenen Gedanken (Kolosser 2,8) u. den Lehren von Dämonen (1. Timotheus 4,1) - all ihre Gedanken sind Windhauch, all ihre Götzen die Summe ihrer Verirrungen, Verirrungen ihres eigenen Herzens (Psalm 81,13 ). Nicht die Verneigung (in Form eines Armseeligen "Interreligiösen Dialogs" z. B.) vor ihrem Irrtum dem sie folgen überführt sie ihrer Sünden, sondern das Bezeugen der Wahrheit der Worte Gottes - Glaube dem Evangelium Jesu Christi in IHM ist Rettung (Joh. 14, 5-7). Das Bezeugen des Evangeliums Jesu Christi lässt dem Hörer die Wahl - ob sie es im Herzen Bewahren, oder Ablehnen. Doch sie müssen es hören, ob sie sich nun darüber Ärgern, oder nicht, die Götter der Religionen dieser Welt sind nichtse, und Retten können sie nicht - so bezeugt es uns das Wort des einzig wahren Gottes, denn er hat sich dieser Welt nicht unbezeugt gelassen. Dieses "Wort Gottes" ist ins Fleisch gekommen - Jesus Christus ist sein Name. Bitte lese das Johannes-Evangelium in der Bibel, dem Buch der niedergeschriebenen Wahrheit. Ohne Jesus Christus gehst du verloren, so wie die ganze Welt verloren geht mit all ihren Götzen. Auch wir waren einst, wie sie, ohne Gott und Hoffnung in der Welt, gefangen in Ketten der Sünde (Eph.2 ) und somit unter dem Zorn Gottes - doch wir wurden von Gott gefunden, aus Gnade herausgerissen aus dem Sumpf der Verlorenheit und Finsternis - gezogen hin zu IHM, zu dem der Allein rettet - Jesus Christus dem Sohn Gottes, dem Lamm Gottes das unsere Sünden sühnte ... komm zu IHM, lass dich RETTEN. Apostelgeschichte 14, 15 und sprachen: Ihr Männer, was tut ihr da? Auch wir sind Menschen, von gleicher Art wie ihr, und verkündigen euch das Evangelium, daß ihr euch von diesen nichtigen [Götzen] bekehren sollt zu dem lebendigen Gott, der den Himmel und die Erde gemacht hat, das Meer und alles, was darin ist! 16 Er ließ in den vergangenen Generationen alle Heiden ihre eigenen Wege gehen; 17 und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen; er hat uns Gutes getan, uns vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben und unsere Herzen erfüllt mit Speise und Freude. Begreifen wir, wir können uns nicht "Eins" machen mit der Welt und ihrem Wesen, denn das würde bedeuten uns "Eins" zu machen mit der Lüge und ihrer von der Wahrheit abgewandten Gesinnung - Wir haben die Wahrheit in Jesus Christus gefunden und diese Bezeugen wir auch. Komm zu IHM, zu Jesus Christus und lass dich Retten ... - Das Evangelium der Gnade Gottes Tei 1 bis 3 von Benedikt Peters Weiteres zum Thema: - Was sagt Spurgeon über das Wesen der Ökumenischen Bewegung - Interreligiöser Dialog 2.0 - Ökumene das Trojanische Pferd in der Gemeinde |
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